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"Himmel, was machst du da?", durchfuhr es sie, kurz bevor es so weit war. Doch Claudia Ott (Name geändert) hatte jahrelang auf diesen Moment hingefiebert, jedes Für und Wider abgewägt. Jetzt sollte es auch passieren.

Ein dünner Schlauch wurde in ihre Gebärmutter geführt. Dann suchte sich der Samen eines Fremden den Weg zu ihrer Eizelle. 

Kurz nach ihrer ersten Insemination, so wird die szene hamburg single party Behandlung genannt, stand die 37-Jährige wie berauscht auf dem Flur der Reproduktionsklinik und konnte es kaum fassen: "Ich habe es wirklich getan!" Euphorisiert flog die alleinstehende Frau zurück nach München - und wartete, was der Schwangerschaftstest zeigen würde. 

Claudia Ott, die als Controllerin arbeitet, ist weder eine Karrierefrau, die nur vergessen hat, rechtzeitig Kinder zu kriegen, noch eine Emanze, die lieber ohne Mann Kinder großziehen will. Dass sie das Kind nur als Männerersatz wolle, musste sie sich auch mehr als einmal anhören. Doch Claudia geht es schlichtweg wie vielen Frauen ihres Alters: Sie hat den Richtigen nicht gefunden, will deswegen aber nicht auf Kinder verzichten. Als ihre letzte Beziehung in die Brüche ging, war sie Anfang 30. Damals setzte sie sich ein Limit: "Wenn ich bis 35 keinen Mann gefunden habe, probiere ich es mit einer Samenspende."

Sie wurde alleine 35. 

"Spender in Deutschland leben gefährlich" 

 Familientherapeutin  berät Paare und Singlefrauen bei der Familienplanung mit Spendersamen. Seit etwa vier Jahren kommen immer mehr alleinstehende Frauen in ihre Praxis. In den Gesprächen geht es darum, inwieweit die Frau sich zutraut, die emotionale Achterbahnfahrt überstehen zu können, die solch eine Behandlung bedeutet - und ob sie genügend finanzielle, soziale und emotionale Ressourcen hat, um ein Kind alleine großzuziehen. 

 Um ein Kind zu bekommen, gehen viele Frauen ins Ausland. Samenspenden sind für Singlefrauen und Lesben in Deutschland zwar nicht verboten, aber für diese Personengruppen schwierig zu bekommen. Nachdem der, dass ein Samenspenderkind in jedem Fall Auskunft über den biologischen Vater verlangen kann, sind Ärzte und Spender vorsichtiger geworden. Denn ist der Spender bekannt, hat das Kind die Möglichkeit, ihn auf Unterhalt zu verklagen. Können der Arzt oder die Klinik keine Auskunft über den Spender geben, sind auch sie auf Schadensersatz verklagbar. "Spender in Deutschland leben gefährlich", sagt Susanne Benöhr-Laqueur, Rechtsanwältin für Zivil- und Familienrecht, die sich viel mit reproduktionsmedizinischen Fragen beschäftigt. 

Als Claudia einen Arzt fand, der ihr helfen wollte, verlangte er dafür die Unterschrift irgendeines Mannes, der die Vaterschaft anerkennt. Claudia fragte ihren guten Freund Kay. Der sagte zu. Eine Notarin setzte einen Vertrag auf, der ausschließen sollte, dass Kay unterhaltspflichtig würde. Ein Vertrag, der einer Klage niemals standgehalten hätte:. "Verantwortungslos", findet Benhör-Laquer das Vorgehen des Arztes und der Notarin. 

Claudia wusste um die Gegenstandslosigkeit des Vertrags, doch sie war sich sicher, dass es nie zu einer Klage kommen würde. "Deswegen war es okay für mich", sagt sie. Nicht zuletzt, weil die Unterschrift ihre einzige Chance war, in Deutschland eine Samenspende zu bekommen.  

Am Tag der Unterzeichnung war Kay wie vom Erdboden verschluckt. Bis heute hat Claudia nichts mehr von ihm gehört. Sie fühlte sich allein gelassen. Von Kay, aber auch vom deutschen Rechtssystem, das Solofrauen den Kinderwunsch verweigert. 

Dänen respektieren  Singlefrauen mit Kinderwunsch

Im europäischen Ausland ist die Rechtslage weniger schwammig oder lückenhaft. In Dänemark etwa haben Spender keine Verpflichtungen gegenüber dem Kind, die Spendenbereitschaft ist entsprechend höher. Der Reproduktionstourismus boomt daher: Allein in die Kopenhagener Fertilitätsklinik  kamen 2014 knapp 300 Frauen aus Deutschland, die meisten alleinstehend oder lesbisch. Nachdem Claudia weitere Optionen, wie einen One-Night-Stand oder eine private Samenspende aus dem Internet, durchgespielt und als "nicht geeignet" abgehakt hatte, stand nur noch eine Option auf ihrer Liste: die Samenspende im Ausland. 2010, zwei Jahre nach ihrem 35. Geburtstag, flog sie nach Kopenhagen.

Kurz darauf kam auch Ricarda Lichtenberg (Name geändert) in die Klinik. Acht Jahre war die 44-Jährige mit einem Mann zusammen, der schon ein Kind hatte und kein zweites wollte. Lange hatte sie gehofft, er würde seine Meinung ändern. Schließlich trennte sie sich schweren Herzens von ihm, um alleine ein Kind zu bekommen. Zwei Jahre hatte sie von da an noch, um ihren Wunsch zu erfüllen. Mit 46 Jahren ist Schluss, dann können auch die Dänen nichts mehr für den Kinderwunsch deutscher Frauen tun. "Zehn Mal probiere ich es. Wenn es dann nicht klappt, wird es ohnehin nichts", sagte sich die Eventmanagerin. Ihren Plan B hatte sie damals schon vorbereitet und einen Kurs für Auslandsadoption und Pflegekinder besucht. 

Im Erstgespräch mit der Kinderwunschklinik wurde Ricarda zu ihrer Gesundheit und Voruntersuchungen befragt, sowie zu ihrer Lebensführung, ihren finanziellen und sozialen Umständen. "Es war ein außergewöhnlich wertschätzendes Gespräch", erinnert sie sich. Sofort fühlte sie sich am richtigen Platz. Auch Ricarda musste zuvor in Deutschland die Erfahrung machen, dass sie als Singlefrau keinen Kinderwunsch zu haben hat. In Dänemark wurde sie wie das Normalste der Welt behandelt. Zufällig hatte sie an diesem Tag ihren Eisprung - für sie sprach nichts mehr dagegen, es sofort zu probieren.

Ein offener Umgang mit dem Samenspender ist wichtig

Sechs Versuche und ein halbes Jahr später ist Ricarda schwanger. Im Mai 2012 kommt Rita (Name geändert) vollkommen gesund zur Welt. Ricarda weiß, dass das in ihrem Alter keine Selbstverständlichkeit ist.

Damit ihr Kind ihr möglichst ähnlich sehen würde, hatte Ricarda einen Spender mit ihrer Augen- und Haarfarbe - grün und dunkelbraun - gewählt. Das Ergebnis:  ihr Kind ist strohblond. Ricarda schmunzelt, wenn sie darauf angesprochen wird. "Ganz die Mama eben", sagt sie dann. Die Leute lachen und fragen nicht weiter. 

Grundsätzlich kann der Spender nach Körpergröße, Blutgruppe, Augen- und Haarfarbe ausgewählt werden. Seit einiger Zeit kann man auch ein Babyfoto von ihm erhalten, oder seinen Beruf und sein Spendenmotiv erfahren. Laut Stork-Klinik sind die Männer überwiegend Studenten an dänischen Hochschulen und durchschnittlich 25 Jahre alt - mit dem Alter nimmt die Qualität des Spermas ab. Ricarda nimmt es mit Humor, dass ihr Spender womöglich 20 Jahre jünger ist als sie: "Der Trend geht doch zum Jüngeren". Sie probierte drei verschiedene Spender, beim dritten klappte es auf Anhieb. 

Wie die meisten Frauen wählte Ricarda eine offene Spende: Mit 18 Jahren kann Rita ihren biologischen Vater kennenlernen. Wählt die Frau eine anonyme Spende, ist die Klinik - anders als in Deutschland - nicht verpflichtet, dem Kind Auskunft über den Spender zu geben.

Neulich fragte die mittlerweile dreijährige Rita zum ersten Mal nach ihm. Wie ihr Papa heiße, wollte sie wissen. "Sören", antwortete Ricarda - ihr Pseudonym für den Mann, von dem sie selbst kaum mehr kennt als seine Augen- und Haarfarbe, den sie sich aber oft genauer vorzustellen versucht. Später wird sie Rita die Wahrheit erzählen, "Sören soll dann das Pseudonym für den netten Mann sein, der uns geholfen hat, eine Familie zu werden", sagt Ricarda. Sie ist "Sören" jeden Tag aufs Neue dankbar. Ansonsten wissen nur ihre engsten Freunde und die Familie über Ritas Zeugungsart Bescheid. Dabei will sie es auch belassen. Ricarda fürchtet, dass ihr Kind sonst gehänselt wird. Petra Thorn, die ein zu diesem Thema geschrieben hat, betont, wie wichtig es ist, offen damit umzugehen: "Merkt das Kind, dass die Mutter sich nicht traut, die Wahrheit zu erzählen, glaubt es, dass seine Zeugungsart etwas Negatives sei." 

Mutter, Spender, Kind - bislang ein Elite-Phänomen 

Grundsätzlich ist Thorn aber überzeugt, dass Kinder wie Rita nicht unausweichlich psychischen Probleme bekommen, wenn sie ohne Vater aufwachsen -. "Es gibt bislang nur begrenzt Forschung über Samenspenderkinder, aber diese zeigt, dass es den Kindern gut geht", so die Therapeutin.

Einer der Gründe für das kindliche Wohlergehen könnte sein, dass sich ohnehin nur gut situierte Frauen eine künstliche Befruchtung leisten können: Jede Insemination kostete Ricarda rund 850 Euro, hinzu kamen die Kosten für Beratungsgespräche, kurzfristig gebuchte Flüge und Hotels. Die deutschen Kassen zahlen Kinderwunschbehandlungen durch Samenspenden grundsätzlich nicht - weder heterosexuellen Paaren noch Lesben oder Singlefrauen.

Claudia Ott hat irgendwann ohnehin aufgehört zu rechnen. Nach elf erfolglosen Inseminationen entschied sie sich, einen Schritt weiter zu gehen und es mit In-Vitro-Fertilisation (IVF) zu probieren. Dazu werden der Frau reife Eizellen entnommen, im Reagenzglas mit dem Samen befruchtet und anschließend in die Gebärmutter eingesetzt. Kostenpunkt hierfür: rund 3000 Euro pro Behandlung. Claudia bekam zwar Schmerzmittel, bevor der Arzt ihre Eizellen absaugte, dennoch hatte sie höllische Schmerzen, weil ihre Eierstöcke hormonell überstimuliert waren. "Hinterher war ich schweißgebadet. Ich bin kaum noch in mein Hotelzimmer gekommen und musste den ganzen nächsten Tag im Bett liegen", erzählt sie. 

Dreimal ließ sie die körperliche Tortur über sich ergehen - ohne Erfolg. Als kurz darauf eine an sich harmlose Operation missglückte, war nicht klar, ob ihre Gebärmutter entfernt werden müsste.

Ein Schock - würde sie ein dummes Fremdverschulden ihren Kinderwunsch kosten?

"Aufhören ist schwer, wenn man viel reingesteckt hat" 

Doch vier Monate nach der Operation saß sie wieder in Kopenhagen zur In-Vitro-Befruchtung. Ihre Gebärmutter war intakt, sie hatte noch immer genügend Eizellen. Warum sollte es also nicht klappen? Ihr Optimismus schien berechtigt: Nach dieser Behandlung wurde sie endlich schwanger. Sie freute sich, wenn auch zurückhaltend. Sollte sich endlich alles gelohnt haben? Die tiefe Verzweiflung nach jedem missglücktem Versuch? Die körperlichen Strapazen? Die aufwendigen Reisen, die einsamen Nächte im Hotel - und nicht zuletzt der finanzielle Aufwand? Über 50.000 Euro, schätzt Claudia, hat sie ihr Kinderwunsch bislang gekostet.

"Es ist schwer, aufzuhören, wenn man schon so viel reingesteckt hat und immer glaubt, kurz vor dem Ziel zu stehen", weiß Therapeutin Petra Thorn. Deswegen sei die frühzeitige Entwicklung eines Plan B so wichtig. "In den ersten Sitzungen bespreche ich mit den Frauen, welche Alternativen sie haben. Das kann eine Adoption sein, oder eine berufliche Verwirklichung." Entscheidend sei, den Blick dafür offen zu halten, dass das Leben auch ohne Kind gut weitergehen kann, wenn es nicht klappt, so Thorn.

Nach sieben Wochen verlor Claudia das Kind. 

An Plan B will sie noch nicht denken. Die zwei Streifen auf dem Schwangerschaftstest haben ihr Recht gegeben: Sie kann ein Kind bekommen! Fünf Jahre sind seit ihrem ersten Versuch vergangen, seit der OP hat sie es drei weitere Male probiert. Claudias Leben ist heute stärker vom Kinderwunsch geprägt als sie es sich je hätte vorstellen können. Statt in den Urlaub fährt sie zur Befruchtung. Große Anschaffungen schiebt sie auf. Verabredungen trifft sie nur noch lose, falls sie dann wieder kurzfristig in den Flieger steigen muss. Nicht immer kann sie dafür Urlaub nehmen. Dann muss sie sich einen Grund ausdenken, warum sie bei der Arbeit ausfällt.

Der Kinderwunsch ist der 41-Jährigen zum Lebensinhalt geworden. Ein Limit will sie sich nicht setzen, spätestens mit 46 sei ja ohnehin Schluss. Dass sie noch so lange durchhält, bezweifelt sie aber. "Ich muss es jetzt zum Abschluss bringen. Ich wünsche mir szene hamburg single party so sehr ein Kind."

Es soll Lotta oder Jakob heißen.

Kinderwunsch

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08.02.2018

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Hallo ich suche Nette Weibliche Damen ab 40 bis 52 für ein Freundschaft mit oder ohne Kinderwunsch.. ich lade dich auf einen Kaffee ein,dann können wir darüber sprechen. ich bin 60 Jahre alt, 170 groß, 81 kg, Diskret, Aufgeschlossen Normale Figur, sehr nett, Gesund und nicht Raucher. ( Nationalität unwichtig)  ich freue mich auf ihre Nachricht Liebe Grüße  Alavi

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Gestern, 22:47

Mann 40+ mit Kinderwunsch sucht jüngere Frau

Gestandener Mann, 40+, und Vater einer kleinen Tochter sucht jüngere Frau mit Kinderwunsch und mehr für einen liebevollen Neuanfang einer Partnerschaft.

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60306 Frankfurt (Main)

09.02.2018

Gibt es bundesweit keine Frau mit Kinderwunsch?

Ich Anfang40 ortsungebunden habe das Gefühl das es keine Frau mehr zu geben scheint die ernsthaft an Familie denkt. Ich bin Unternehmer und kann auch für Euch sorgen. Sollte es hier eventuell ein...

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05.03.2018

Wo bist du?

Du solltest keinen Kinderwunsch haben und in Köln wohnen.

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10.03.2018

Frau mit Kinderwunsch um die 35

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28.02.2018

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Ich weiß- als 52 jähriger Mann ist es sicher schwierig den Wunsch nach Familienplanung zu äussern. Aber vielleicht habe ich ja Glück- und genau die Richtige liest diese Anzeige. Ich bin wie gesagt 52...

10717 Berlin

24.02.2018

Millionär sucht Frau mit Kinderwunsch

Hallo ich suche eine Frau die sich ein Kind wünscht, ich bin 45 Jahre alt und nicht hässlich. Ich bin alleinstehend und wünsche mir sehnlichst ein Kind, um welches ich mich kümmern kann. Gerne darfst...

51381 Leverkusen

24.02.2018

Die Sache mit der Selbstverwirklichung

Die Kinderfrage ist heute längst nicht mehr so einfach zu beantworten wie zu Zeiten unserer Großeltern. Für unsere Oma stellte sich möglicherweise gar nicht die Frage, ob sie überhaupt Kinder bekommen sollte, sondern eher, wann und wie viele es letztlich werden sollten. Für Opa war hingegen klar, dass Oma sich um die Erziehung kümmert, während er für den Unterhalt sorgt. Frauen von heute wollen aber mehr: Mehr Unabhängigkeit, mehr Selbstverwirklichung, mehr Leben.

Die Frage, ob man Kinder bekommen sollte oder nicht, kann sich da zu einem echten Problem entwickeln. Das hat auch bestätigt. Demnach ist die Kinderfrage für Frauen zwischen 18 und 40 Jahren „nicht mehr selbstverständlich, sondern sorgenbehaftet. Bei jungen Frauen (noch) ohne Kind gibt es große (Organisations-, Abhängigkeits-, Finanzierungs-) Ängste bezogen auf die Entscheidung für ein Kind“.

Was willst du wirklich? – Kind: ja oder nein?

Ein kinderloses Dasein hat nicht zwangsläufig immer damit zu tun, dass es am richtigen Partner fehlt. Manchmal kann es auch sein, dass man sich unbewusst ständig selbst Steine in den Weg legt. Beantworte dir folgende Fragen:

Bin ich bereit für Kinder? Habe ich erreicht, was ich wollte? Wie steht es um meine Selbstverwirklichung? Habe ich mir womöglich immer die falschen Partner ausgesucht?

In puncto Kinderfrage kann man sich nie ganz sicher sein. Allerdings solltest du zumindest wissen, was du willst und was du dir vom Leben erwartest. Eines steht aber fest: Noch nie waren Kinder und die persönliche Selbstentfaltung so einfach unter einen Hut zu bringen, wie heute. Während für unsere Omas solche “Freiheiten” wie ein Studium oder eine Weltreise eher die Ausnahmen waren, hatten unsere Mütter es da schon leichter. Heute gibt es weitaus mehr Hilfestellung für Mütter, wie etwa vom, der sich für eine bessere Kinderbetreuung, Elterngeld oder flexiblere Elternzeitmodelle einsetzt und sich für eine ausgeglichene Work-Life-Balance engagiert.

Die Sache mit der biologischen Uhr

Spätestens ab Mitte 30 fängt die biologische single chamber icd implantation cpt code Uhr für viele Frauen immer lauter an zu ticken. Mit Sechszehn hält man Babys vielleicht noch für sabbernde Bündel, Lärmquellen oder bestenfalls für eine Geldeinnahmequelle bei entspannten Babysitter-Abenden. Fünfzehn Jahre später flirtet man mit Babys in der Bahn – oder man flirtet mit Typen, die mit Babys in der Bahn flirten. Plötzlich freut man sich wie ein Schneekönig, wenn der Nachwuchs der Freundin einen leiden kann und man eine coole Tante ist.

Beim ersten Ausflug mit dem gut riechenden Winzling wirft man dann vielleicht einen verstohlenen Blick ins Schaufenster-Spiegelbild und fragt sich unweigerlich, ob so ein Baby einem steht. Eines Tages ertappt man sich dann dabei, dass man googelt, ab welchem Alter die Fruchtbarkeit nachlässt, denn eigentlich hat man sich bis auf den Biologieunterricht in der Schule nie mit dem Thema beschäftigt und nicht den Hauch einer Ahnung.

Das geht vielen so. Das Allensbacher Institut für Demoskopie bestätigt die Ahnungslosigkeit der Deutschen: 40 Prozent aller Befragten glauben, dass es für Frauen ab 40 schwieriger wird, schwanger zu werden. Dass die Fruchtbarkeit bei Frauen schon weitaus früher sinkt, ahnen die wenigsten.

Schwanger mit 40?

Zwischen 20 und 24 Jahren sind Frauen am fruchtbarsten, danach sinkt die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden stetig – ab 30 sogar rapide. Mit Mitte dreißig ist die Wahrscheinlichkeit dann schon um die Hälfte reduziert und mit 40 ist sie dann nochmals um rund die Hälfte geschrumpft – die Chancen, jetzt schwanger zu werden, liegen pro Zyklus bei gerade einmal 10 Prozent.

Was viele nicht wissen: Bereits seit der Geburt trägt jede Frau den gesamten Vorrat an Eizellen schon in sich. Sind es zu Beginn noch ein paar Millionen dieser sogenannten Oozyten, besitzen wir mit 40 nur noch ein paar tausend davon bzw. gerade einmal drei Prozent der anfänglichen Summe, was zum Glück immer noch für eine Schwangerschaft ausreichen würde. Unsere Eizellen altern zusammen mit uns und büßen dabei viel an Qualität ein. Statistisch gesehen bleibt heute jedes sechste Paar kinderlos – und zwar ungewollt. Einige Experten zweifeln allerdings die Aussagekraft solcher Studien an, da kinderlose Frauen über 40, die gar nicht schwanger werden möchten, in den Statistiken von vielen Befragungen und Kinderwunsch-Kliniken nicht auftauchen.

Es gibt auch Positives zu berichten: Mütter werden immer älter. Laut des waren Mütter bei der Geburt eines Kindes im Jahr 2014 durchschnittlich 30,9 Jahre alt. Die Tendenz ist steigend. Während 1990 gerade einmal 5 Prozent aller Mütter ihr erstes Kind mit über 35 Jahren geboren haben, waren es zehn Jahre später bereits 16 Prozent und 2012 schon 22 Prozent.

Cover des New York Magazine

© nymag.com, 2011

Die Frage, ab welchem Alter man aus gesellschaftlicher Sicht zu alt für ein Baby ist, wird allerdings immer wieder heiß diskutiert. Wie etwa, die sich im Ausland befruchtete Eizellen einpflanzen ließ, im Mai 2015 mit 65 Jahren noch einmal Vierlinge zur Welt brachte und damit Mutter von insgesamt 17 Kindern ist. Im Oktober 2011 fragte das „New York Magazine“ seine Leser, ob Frauen ab 50 zu alt zum Kinderkriegen seien („Is she just too old for this?“). Das Cover löste in den USA eine gesellschaftliche Debatte rund um das Thema aus. 

Wer heute das späte Mutterglück sucht, der hat die Medizin auf seiner Seite: Mittlerweile gibt es intensive Beratungen durch Gynäkologen und Spezialisten, Eisprungkalender im fancy Design, spezielle Kinderwunschkliniken, künstliche Befruchtungen oder das Einfrieren von Eizellen. Griechischen Wissenschatlern ist es kürzlich sogar gelungen, Dabei wird plättchenreiches Plasma (PRP), das die Zellregeneration und Reperaturmechanismen anregt, in die Eierstöcke der Frau injiziert. Die Methode und ihre neu gewonnenen Möglichkeiten richten sich allerdings nicht vorrangig an die Zielgruppe 60 plus, sondern an Frauen, die schon relativ früh in die Wechseljahre gekommen sind.

Ab wann beginnen die Wechseljahre?

Die sogenannten Wechseljahre ziehen sich (wie die Bezeichnung schon vermuten lässt) über einen längeren Zeitraum, also Jahre hin. Die Prämenopause kündigt sich mit ersten Unregelmäßigkeiten bei der Menstruation an, wobei der Anteil an bestimmten Sexualhormonen stetig abnimmt. Die Menopause kennen wir dank amerikanischer Sitcoms immerhin als Tal des Jammers und unheilbringendes Verhängnis, das jede gestandene Frau in kürzester Zeit zum Monster mutieren lässt, das gleichzeitig schwitzen und frieren kann. Ab jetzt bleibt die Menstruation aus. In wenigen Fällen kann man allerdings trotzdem noch schwanger werden, solange die monatlichen Blutungen nicht ein volles Jahr lang ausgesetzt haben.

Die meisten Frauen sind bei ihrer letzten Menstruation im Schnitt zwischen 50 und 52 Jahre alt. Die Zahlen variieren allerdings stark. Mitunter sind sogar Fälle von Frauen in den Endzwanzigern bekannt, wobei die “Vorzeitigen Wechseljahre” (Climacterium praecox) vor allem Patientinnen zwischen Mitte 30 und 40 Jahren betrifft.

Die verfrühte Menopause kann mehrere Gründe haben, wie zum Beispiel die genetische Veranlagung, eine vorangegangene Chemotherapie, den Gebrauch bestimmter Medikamente oder den übermäßigen Konsum von Zigaretten und Alkohol. Wer einen verschwommenen Blick in die Kristallkugel wagen möchte, kann beim Frauenarzt seines Vertrauens den AMH-Gehalt in seinem Blut feststellen lassen. Niederländische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es einen Zusammenhang zwischen dem “Anti-Müller-Hormon”-Spiegel und der Anzahl unserer Eizellen beziehungsweise dem Zustand unserer Eierstöcke gibt. Damit könnte uns der AMH-Test einen kleinen Einblick in die Zeitspanne geben, die uns zum Kinderkriegen noch vergönnt ist. Den biologischen Möglichkeiten sind also immer weniger Grenzen gesetzt. Fehlt nur noch der richtige Partner.

Die Sache mit dem fehlenden Vater

Der Gang zur Samenbank und ein namenloser Vater als anonymer Spender ist für viele Frauen die allerletzte Option. Wer möchte nicht, dass sein Kind irgendwann mal in einem behüteten Umfeld mit Vater, Mutter, Garten, Baumhaus und Bauernhofurlaub aufwächst? Aber das Leben entspricht in den seltensten Fällen dem Idyll von „Unsere kleine Farm“ oder den „Waltons“. Bevor ein „Gute Nacht, Jon-Boy!“ durch das Haus hallt, sollte es zumindest einen John-Boy geben – und dafür braucht man einen John Senior – bekannt single chamber icd pacing als Vater.

Als Single im mittleren Alter hat man es da nicht leicht. Klar, die Zeit sitzt dir im Nacken und du suchst vielleicht verzweifelt nach einem Mann, der dir den Kinderwunsch erfüllt. Das ist aber noch lange kein Grund, sich allzu verbissen in die Partnersuche zu stürzen und eine Beziehung mit dem Erstbesten zu erzwingen. Je mehr man etwas will, desto weniger funktioniert es. So beschreibt es übrigens auch

Letztlich findest du am ehesten wenn du dich selbst nicht zu sehr unter Druck setzt, mit dir im Reinen bist und es nicht um jeden Preis erzwingen möchtest. Wer kennt die Situation nicht: Monatelang ist man auf der Und kaum steckt man dann endlich in einer Beziehung, wird man nur so überhäuft. Ausstrahlung ist alles.

Wo finde ich Männer mit Kinderwunsch?

Wer ernsthaft auf der Suche nach einem Partner fürs Leben ist, sollte sein Glück bei einer suchen. Anbieter wie, oder setzen bei ihren Partnervorschlägen auf sogenannte Matching-Verfahren. Wenn dir der Wunsch nach Kindern so wichtig ist, dann werden dir vorrangig Männer vorgeschlagen, denen es genauso geht. Und die Chancen bei einer Partnervermittlung auf gleichgesinnte Singles mit Kinderwunsch zu treffen, stehen wirklich gut: Bei einer konnten sich rund 81 Prozent aller befragten Mitglieder vorstellen, mit einem neuen Partner eigenen Nachwuchs zu bekommen.

Seriöse Partnervermittlungen eignen sich auch für Singles mit Kindern, die auf der Suche nach der großen Liebe sind. 62 Prozent der Parship-Mitglieder gaben an, „noch nie negative Reaktionen auf die Kinder von potentiellen Kandidaten erhalten zu haben.“ Gerade sind für ihre kinderlieben Communities bekannt.

Tipp: Wer wissen möchte, was man am ersten Tag auf einer Partnerbörse erlebt, sollte einen Blick in die 24-Stunden-Tests von, und werfen.

Preis: 24 Monate: 34,90 € / Monat

Tipps für die Partnersuche

Frage dich, was du wirklich willst.

Finde heraus, wer du bist und was du vom Leben erwartest. Bist du tatsächlich auf der Suche nach einem Mann, um eine Familie zu gründen? Willst du ein Kind – mit allen Verpflichtungen? Oder soll das Baby lediglich das Loch in deinem Leben stopfen, die Sehnsucht nach irgendetwas stillen und die Unzufriedenheit verbannen? Würde dir in zwanzig Jahren ohne Kind etwas fehlen? Siehst du dich selbst als Mutter? Wenn du dir sicher bist, solltest du keine Zeit verschwenden. Du haderst mit dir? Dann schlaf lieber noch ein paar Nächte drüber.

Überdenke dein Beuteschema.

Vielleicht warst du bisher im falschen Jagdgebiet unterwegs und hast nur den Platzhirschen nachgestellt. Solche Alphamännchen haben oft einen entscheidenden Nachteil: Sie wollen ihre Gene möglichst breit verteilen, röhren sich die Seele aus dem Leib und umwerben während der Brunftzeit alles, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Suche dir lieber ein Exemplar, das beständiger, verlässlicher und verantwortungsbewusster ist.

Du hast es in der Hand. Im Online-Kurs "Love Revolution" lernst du, wie du dich für neue Partnerschaften öffnen kannst. Life-Coach Veit Lindau zeigt in 33 Videos und anhand kleiner Lektionen, wie man sich endlich eine glückliche Beziehung aufbauen kann.

Gehe nicht zu offensiv vor.

Wer schon beim ersten Date die Kinderfrage erörtert, braucht sich nicht zu wundern, wenn das Gegenüber panisch Reißaus nimmt. Schade, denn damit vergrault man vielleicht einen Mann, der früher oder später möglicherweise genau der Richtige für eine Familiengründung gewesen wäre. Lass dir und deinem Gegenüber etwas Zeit zum Beschnuppern. Niemand möchte schon über Ovulationstests, die Nachgeburt oder fehlende Kita-Plätze nachdenken. Ein weiterer Vorteil von Ob dein Date in Sachen Kinderfrage der gleichen Ansicht ist, erfährst du meist schon So kann das Thema ohne Scheu schon früh angegangen und offen diskutiert werden.

Gehe nicht zu verbissen an die Partnersuche.

Sich selbst wahnsinnig zu machen, hat noch niemandem geholfen. Wenn du es schlichtweg auf einen Samenspender abgesehen hast, kannst du auch zur Samenbank gehen. Was nützt dir ein zeugungswilliger Partner, wenn ihr nicht miteinander auskommt und euch direkt nach der Geburt schon wieder trennt?

Gehe keine Kompromisse ein.

Du weißt, wo die Reise hingehen soll und deine Zeit ist kostbar. Verschwende sie also nicht an einen Mann, der nicht in die gleiche Richtung aufbrechen möchte, wie du. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass eure Beziehung nicht hält.

Hoffentlich konnten wir etwas Licht ins Dunkel bringen, den Mythos um die biologische Uhr etwas entzaubern und die Torschlusspanik mildern. Wer dennoch schnellstmöglich mit dem Kinderkriegen loslegen möchte, sollte sich Unterstützung von einer der vielen seriösen Partnervermittlungen holen.

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3 Comments

Zahra Doejune 2, 2017
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