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Ist wirklich jeder auf Tinder? Welche Online-Angebote gibt es für Singles? Eine aktuelle Studie gibt Antworten

Quelle: picture alliance/INSADCO / Martin Pląb

Eine aktuelle Studie gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Online-Dating: Wer datet wo, wie verdient die Branche Geld und st hallett single vineyard wie seriös ist das Geschäft? Und: Wer sind uni bielefeld leute kennenlernen die größten Verlierer?

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Die Berichterstattung über Online- und Mobile-Dating ist ja oft sehr subjektiv geprägt. Da erzählen Singles von ihren Tinder-Problemen, von ihren Online-Dating-Dates, von fantasielosen Anschreiben, von Fake-Profilen oder ihrer großen Liebe aus dem Internet. Einzelne Geschichten, die natürlich in ihrer Gesamtheit ein Bild ergeben, das aber nicht repräsentativ sein kann.

Doch es gibt Daten, die die nüchterne Wirklichkeit dieser so emotional besetzten Branche verraten. Ist wirklich jeder Single auf Tinder, findet man sich eher über die großen Online-Partnervermittlungen? Oder ist alles total unseriös?

Die Studie „“ von singleboersen-vergleich.de ist Bestandteil einer jährlich aktualisierten Analysereihe zum Online-Dating im deutschsprachigen Raum. Sie gilt als seriöse Marktbetrachtung, die auf umfangreiches Datenmaterial zurückgreift. Und diese heterogene Branche analytisch zu erfassen versucht.

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Die wichtigsten Ergebnisse:

Ist wirklich jeder auf Tinder?

Der mediale Hype um wird wirtschaftlich noch nicht entsprechend umgesetzt. Im ersten Halbjahr 2016 wurde die in den Medien zwar öfter erwähnt als alle anderen Singlebörsen zusammen – nur Aufmerksamkeit reicht aber nicht. Trotz neuer, kostenpflichtiger Features lag der Marktanteil in Bezug auf den Umsatz bei unter fünf Prozent, in Bezug auf die Nutzerzahlen immerhin bei knapp 15 Prozent. Doch Tinder versucht sich an immer neuen Wegen der Monetarisierung, seit 2015 setzt man zum Beispiel Werbung in Form kurzer Video-Spots ein, die zwischen zwei bergen county singles meetup Swipes eingeblendet werden. Unlängst wurde eine Kooperation mit dem Musikdienst Spotify bekannt gegeben.

Wie viele Menschen suchen online nach der Liebe?

Der Online-Dating-Markt insgesamt wächst. 2015 lag der Umsatz bei knapp 200.000 stiftung warentest partnersuche kostenlos Millionen Euro. Damit erwirtschaftete die Branche ein solides Plus von knapp vier Prozent. Die Gründe dafür: Mehr Umsatz über Traffic durch Smartphones, durch In-App-Käufe und kostenpflichtige Zusatzfeatures.

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Auch die  Zahl der aktiven Nutzer von Online-Dating-Diensten ist erneut gestiegen, sie nimmt aktuell jährlich um etwa 200.000 Nutzer zu, monatlich sind über 8,4 Millionen Suchende virtuell unterwegs (weitere 3,5 Millionen User suchen nach reinen Sex-Kontakten). Grund für den Anstieg: Neueinsteiger von beiden Enden der Altersskala, immer mehr sehr junge und ältere Singles gehen ins Internet. Keine oder sehr wenig Erfahrungen mit Online-Dating hat unter erwachsenen Singles nur noch die Generation der über 75-Jährigen.

Die insgesamt knapp 12 Millionen Nutzer verteilen sich auf rund 2500 Portale im deutschsprachigen Raum. Nur 30 davon haben mehr als eine Million Nutzer. Das begründet sich aber auch darin, dass viele Singles sich bei mehreren Portalen gleichzeitig registrieren, aber nur eine oder zwei Mitgliedschaften aktiv nutzen. Die wenigsten denken daran, sich wieder abzumelden. Dadurch schnellte die Zahl der Mitgliedschaften im Verlauf der letzten Dekade in astronomische Höhen – sie stieg um fast 100 Millionen zwischen 2005 und 2015.

Handy oder Laptop?

Mehr als zwei Drittel aller Logins, um neue Partnervorschläge zu lesen oder, finden inzwischen über mobile Endgeräte statt. Eine Trennung zwischen Online- und Mobile-Dating erachtet man daher inzwischen nicht mehr als sinnvoll, da auch die klassischen Online-Dating-Angebote längst auch per App verfügbar sind.

Online-Dating ist nicht gleich Online-Dating. Was gibt es denn eigentlich alles?

1. Social Dating

Social-Dating-Plattformen (etwa Badoo oder Lovoo) haben vor einigen Jahren das Geschäft verändert. Mit mehr als fünf 5 Millionen Unique Usern im Dezember 2015 bilden sie inzwischen das nutzerstärkste st hallett single vineyard Marktsegment. Der Zugang ist unkompliziert, die Hemmschwelle gering, die Bedienung einfach.

2. Kontaktanzeigen–Portale

Die Kontaktanzeigen-Sparte (mit Anbietern wie LoveScout24, Neu.de oder Finya) schrumpft. Die Mitglieder sind auf Social-Dating-Plattformen abgewandert, man bedient hier die etwa gleiche Alterszielgruppe.

3. Partnervermittlung

Online-Partnervermittlungen bieten den Service der klassischen Partnervermittlungen im Internet. Bei den im Schnitt höherpreisigen Anbietern werden mit einem Test Persönlichkeitsmerkmale gemessen und auf Basis paarpsychologischer Vergleiche Kontaktvorschläge unterbreitet. Angesprochen werden vor allem Singles über 30, die eine dauerhafte Partnerschaft suchen.

4. Adult-Dating

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Hier geht es um erotische Kontakte. Führende Adult-Dating-Portale sind AdultFriendFinder.com, C-Date.de oder Joyclub.de. Die Anbieter versuchen, zum Teil sehr erfolgeich, das Schmuddelimage abzulegen und behaupten sich stabil am Markt.

5. Nischen-Anbieter

Die fünfte Säule des Online-Dating-Marktes ist aus einer breiten Variation an Nischenanbietern zusammengesetzt. Diese Portale richten sich an ganz bestimmte Zielgruppen, etwa alleinerziehende Eltern, religiöse Singles oder Menschen mit bestimmten erotischen Vorlieben.

Und wie sieht es mit dem Zahlenverhältnis zwischen Männern und Frauen aus?

Bei den Partnervermittlungen sind im Schnitt etwas mehr Frauen angemeldet.

Bei den Flirt- und Kontaktanzeigenportalen liegt umgekehrt die Männerquote geringfügig höher.

Beim Adult-Dating dagegen herrscht mit bis zu 85 Prozent ein klarer Männerüberschuss.

Und das Alter der Nutzer?

Bei Partnervermittlungen liegt das Durchschnittsalter der weiblichen Mitglieder bei 42,1 Jahren und das der männlichen bei 40,8 Jahren.

Auf Kontaktanzeigen- und Flirtportalen liegt das.

Und klappt das auch alles?

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Die bislang umfassendste Studie des Oxford Internet Institute zeigte 2011 in einer Langzeituntersuchung, dass mehr als 30 Prozent aller Beziehungen über das Internet angebahnt werden.

Aber für wen gilt das?

Akademikerinnen um die 40 haben neben männlichen Hartz-IV-Empfängern den schwersten Stand am Online-Heiratsmarkt. Männer suchen nach wie vor nach jüngeren Frauen, Frauen bevorzugen gleichaltrige Männer.

Einige Singlebörsen bieten übrigens spezielle Tarife für Hartz-IV-Empfänger an.

Wie sicher bin ich?

Die sogenannten Romance-Scammer (Betrüger, die ) haben die großen Seiten inzwischen recht gut im Griff. Für Aufregung sorge in jüngerer Vergangenheit eher die Praxis von betreibergesteuerten Fake-Profilen (etwa bei Lovoo und Ashley Madison). Lovoo hat dieses Geschäftsgebaren offiziell abgeschafft, Ashley Madison versucht sein Image als Casual-Dating-Seite neu zu etablieren.

Aktuell am „erfolgreichsten“ im rechtlichen Graubereich sind Kontaktseiten mit ausgereiften, automatisierten Fake-Profilen, die bevorzugt im Umfeld von Sexvideos oder nachts auf TV-Kanälen werben. Die unseriösen Anbieter am Graumarkt machten 2015 zusammen noch einmal rund 80 Millionen Euro Umsatz. nerd

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Vor einigen Tagen bin ich bei meinen Streifzügen im Internet auf das Angebot der Webseite Romantik-50plus.de aufmerksam geworden. Da ich nun wohl schon einiges im Netz gesehen habe, hat es mich doch sehr interessiert, wie eine Singlebörse denn ausgerechnet so etwas wie Romantik bei der Partnersuche ins Internet bringen möchte – und dazu noch für eine Zielgruppe, die im Leben schon den einen oder anderen Sturm erlebt haben sollte.

Deswegen gibt es hier und heute mal einen recht umfangreichen Einblick in eine Singlebörse, die sich in einem aufstrebenden Marktsegment mittels Romantik zu behaupten versucht. Ich hoffe, Sie sind genau so gespannt wie ich es bei der Recherche war.

Der erste Eindruck

Romantik-50plus.de präsentiert sich in warmen rot-braunen Tönen gehalten recht stimmig. Man merkt kaum, das hier ein Standard-Singlebörsen-Programm eines U.S. Anbieters zum Einsatz kommt, dass aber wirklich gekonnt angepasst und ins Deutsche übersetzt wurde. Gegenüber einer Eigenentwicklung hat diese Lösung den Vorteil, eine bewährte Plattform einsetzen zu können.

Den ersten Eindruck störte etwas, dass beim Auslösen der Partnersuche direkt das Anmeldeformular angezeigt wurde, ich also nicht wie erwartet erste Suchergebnisse präsentiert bekam. Das ist sicherlich erstmal suboptimal – denn so kann man im Vorfeld einer Anmeldung nicht ermitteln, ob bereits genügend Singles aus meiner Altersgruppe und Region bei romantik-50plus.de angemeldet sind.

Einen kleinen Eindruck über die angemeldeten Singles und die Präsentation der Singlebörsen-Profile erhält man lediglich über die „letzten Besucher“, die als Vorschaubildchen auf jeder Seite von romantik-50plus.de angezeigt werden. Klickt man auf ein Bild, öffnet sich das Profil des Singles.
Die Profildarstellung ist informativ und in die Bereiche Allgemein, Erscheinung, Persönliches, Lebensstil, Beruf und Interessen aufgeteilt, die jeweils über eine Art Karteireiter aufgerufen werden können.

Die Anmeldung bei romantik-50plus.de

Ich habe mich dann im Anschluss unverbindlich bei romantik-50plus.de angemeldet. Die Anmeldeprozedur ist Standard: Nach einigen notwendigen Angaben zum gewünschten Benutzernamen, Passwort, Emailadresse und den Suchvorgaben erhält man ein E-Mail zur Bestätigung der Mitgliedschaft zugesandt. In diesem Mail befindet sich ein Link, den man anklicken muss um effektiv Mitglied werden zu können. Dieses Opt-In Verfahren entspricht dem gängigen Ablauf und verhindert, dass andere unter meiner E-Mailadresse Spassanmeldungen tätigen.

Fehlermeldung SSLLeider findet die Anmeldung und der Zugang zum Mitgliederbereich nicht über eine gesicherte Internetverbindung statt
Eine von mit testweise ausgeführte Änderung des Aufrufes zu führte zu einer Fehlermeldung bezüglich eines abgelaufenen Sicherheits-Zertifikats. Das ist sehr schade, denn man kann auf romantik-50plus.de ohne Probleme auch im sicheren SSL-Modus surfen. Wenn das Zertifikat erneuert werden würde, wäre auch diese Fehlermeldung Geschichte.
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Kommunikation über eine gesicherte Internetverbindung für viele potentielle Mitglieder in der angepeilten Zielgruppe ein wichtiges Argument für eine Mitgliedschaft ist.

Nach dem Anklicken des Anmeldelinks kann man sich sofort bei romantik-50plus.de enloggen und den Mitgliederbereich erkunden.

Beim ersten Login sollte man hingehen und die noch fehlenden Angaben im Profil ergänzen. Das ist alles recht einfach und über die entsprechenden Reiter im Profil schnell erledigt, zumal die weitaus meisten Angaben aus Vorgaben heraus auszuwählen sind. Das macht das Ausfüllen leicht, senkt aber die Möglichkeiten, seine Aussagen von anderen Singles abzusetzen.

Allerdings habe ich bei einigen Optionen schon so meine Schwierigkeiten gehabt. So gibt es im Bereich „Äusserlich“ nur Voreinstellungen, die mich überhaupt nicht betreffen. So erhält dann eine potentielle Besucherin den Standardtext „Frag mich“ angezeigt, was ja auch implizieren könnte, dass ich zu faul gewesen wäre, das Feld überhaupt auszufüllen.

Einen Freitext verfassen kann man schliesslich unter „Persönliches“ als Beschreibung seiner selbst. Diese wichtige Angabe wird dann auch nur im dritten Karteireiter des Profiles angezeigt und geht dort meiner Meinung nach etwas unter.
Bei den Interessen gibt es dann noch einige Möglichkeiten der Selbstpräsentation, der Lieblingsautor, das Lieblinsgsbuch und ähnliches können frei vorgestellt werden. Für etwas kreative Menschen sicherlich eine Gelegenheit Punkte zu sammeln.

Mitgliederbereich bei romantik-50plus.de

Der Mitgliederbereich präsentiert sich recht übersichtlich und organisiert, wobei allerdings die relativ grosse Anzahl von Google-Werbungen leicht störend wirkt. Da die Partnersuche auf romantik-50plus.de aber unverbindlich ist, müssen Mitglieder dieses Portals damit leben, dass der Betreiber auch etwas mit der Singlebörse verdienen möchte. Ich finde das einen „fairen Deal“, der allerdings noch verbesserungsfähig wäre.

Neben der eigentlichen können die Mitglieder von romantik-50plus.de auch Blogs unterhalten, an einem Forum teilhaben oder Videos z.B. aus Youtube heraus hochladen. Diese Möglichkeit wird erstaunlich gut genutzt, der Umgangston ist auch der Altersklasse angemessen seriös und freundlich, dieses Konzept funktioniert.

Auch den „modernen“ Funktionen, wie man Sie von Facebook und Co. her kennt, wird Rechnung getragen: Es können Freundschaften geschlossen werden, Statusmeldungen an den Freundeskreis gesendet werden und ein recht modern wirkender Privat-Chat gestartet werden. Das alles wohlgemerkt zum Nulltarif!

Die Mitgliederstruktur

Dafür, dass die Mitgliedschaft prinzipiell unverbindlich ist, sind noch recht wenig Mitglieder unterwegs. Zum Zeitpunkt meines Tests waren etwas mehr als 27.000 aktive Mitglieder bei romantik-50plus.de angemeldet. Davon sind etwas weniger als die Hälfte Männer, es besteht also ein Frauenüberschuss. Das entspricht auch der Annahme, dass mit zunehmendem Lebensalter die Partnersuche für Frauen tendenziell schwieriger wird.

Obwohl die Internetseite mit dem Zielpublikum 50plus wirbt, ist eine Mitgliedschaft schon ab 40 Jahren möglich. Diese Altersklasse ist aber deutlich unterrepräsentiert – Ich empfehle eine Mitgliedschaft erst ab ca. 45 Jahren.

Die Partnersuche mit romantik-50plus.de

Die Suchfunktionen haben bei mir ein durchaus positives Bild hinterlassen. Nur eins hat heftig genervt: Das Suchformular „vergisst“ ständig die rudimentären Suchvorgaben und liess sich nicht dauerhaft davon überzeugen, dass ich ein Mann bin, der eine Frau sucht. Jeder Seitenrefresh führte zum Zurücksetzen des Suchformulares auf die Standardsuche. So etwas lässt sich lösen!

Sehr positiv sind mir die Funktionen zum abspeichern verschiedener Sucheinstellungen und die gut funktionierende Umkreissuche aufgefallen. Diese beiden Funktionen machen das Suchen nach neuen Kontakten in der näheren Umgebung sehr leicht.

In den Suchergebnissen angezeigt wird auch das letzte Login des Profilbesitzers. Da kann man recht schnell abschätzen, ob es sich um eine Karteileiche handelt oder nicht.

Die Kosten für romantik-50plus.de

Die Basismitgliedschaft ist unverbindlich und umfasst alle Funktionen der Webseite, inkl. der Kommunikation. Damit besteht eigentlich kein Grund, eine Premium-Mitgliedschaft zu lösen. LEdiglich wenn man einige zusätzliche „Goodies“ verwenden möchte, wie z.B. digitale Geschenke versenden oder mehr als ein Video oder Fotoalbum in sein Profil integrieren möchte, werden einmalig 29,90 Euro fällig.

Eine sehr faire Preisgestaltung, wie ich finde.

Fazit

Romantik im Internet zu generieren ist wohl etwas schwerer als nur eine Webseite so zu nennen.
Der Umgang mit einer Single-Datenbank ist nun mal einfach nicht romantisch, da kann auch die Farbgebung nicht drüber hinwegtäuschen. Aber die Chancen, dort jemanden kennenzulernen und die unverbindliche Nutzungsmöglichkeit der Webseite erhöhen die Chance, in der zweiten Lebenshälfte einen Haufen Romantik in den Alltag zu bringen, drastisch.

Ich würde, falls Sie zur Zielgruppe gehören, einfach mal einen Blick auf das Angebot von romantik-50plus.de werfen. Klar, gibt es den einen oder anderen Hakler wie z.B. die fehlende SSL-Sicherung oder die ungefragte Veröffentlichung von Bildern im anonymen Bereich des Internets durch die Vorschaufunktion. Aber mit dem Wissen darum sollte eine Nutzung möglich sein. Aber unverbindlich bedeutet halt nicht immer auch Gratis.

Ich finde die Webseite von romantik-50plus.de für das Gebotene und Verlangte gut umgesetzt und durchaus empfehlenswert – Wenn Sie für Ihre Partnersuche eine Singlebörse nutzen möchten.

Mehr Informationen zum Thema Partnerbörsen, Singlebörsen und die Qual der Wahl finden Sie übrigens auch auf meiner Webseite zum Thema: auf

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3 Comments

Zahra Doejune 2, 2017
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