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Bewertung

Getestete Version Aktuelle Version
1.2.5 3.3.6

Funktionen & Nutzen

Testgerät: Samsung Google Nexus S
Android-Version: 2.3.5

Herunterladen, installieren, starten, klar. Vorher aber nochmal auf die abgetretenen Rechte schauen. Da es sich hier um eine App handelt, die den Kontakt zu anderen Menschen ermöglicht, muss man Friends, Fun, Free – qeep schon einiges an Rechten abtreten, unter anderem gibt man der Anwendung die Erlaubnis, (kostenpflichtige) Kurznachrichten zu senden und in die eigenen Kontaktdaten und den Telefonstatus zu lesen und zu identifizieren. Ich installiere trotzdem.

Also, die Farben sind mit recht kränklichem Grün erst einmal etwas gewöhnungsbedürftig. Der Willkommen-Screen teilt mir mit, was ich mit dieser App so alles machen kann. Unter anderem auch Sound Attacken abfeuern! Hm, bin mal gespannt, was genau das sein soll und wo da der Mehrwert liegt. Andere Funktionen sind:

Und das alles mit Ausrufezeichen. Das kann nur gut werden. So, dann klicke ich mal auf Weiter, aber es passiert nichts. Auch nach mehrmaligem Drücken komme ich nicht weiter. Also Neustart der App. Hm, und auch immer noch passiert nichts, außer, dass der Weiter-Button nun seine Farbe von Grau nach Orange wechselt. Also deinstallieren und nochmal aufspielen. Ah, jetzt sieht die ganze Sache gleich ganz anders aus, auch der Startbildschirm ist jetzt mit Icons ausgestattet. Dann kann es ja endlich losgehen. (Es kann sein, dass dieser Fehler damit zusammen hängt, dass mein Smartphone per USB-Kabel mit dem Rechner verbunden und der Zugriff auf die SD Karte dadurch eingeschränkt war. Für die Installation scheint die App aber uneingeschränkten Zugriff auf die SD-Karte zu brauchen).

Auf der nächsten Seite kann ich nun auswählen, ob ich mich neu anmelden will, ob ich schon ein Qeeper bin oder ob ich herausfinden will, was qeep eigentlich ist. Ich weiß es zwar schon, klicke trotzdem drauf und werde überraschenderweise wieder zum Startbildschirm geleitet. Etwas sinnlos, aber ok.

Dann eben zur Anmeldung. Nickname und Passwort auswählen, Alter und Geschlecht angeben und noch den AGBs zustimmen, schon ist das Profil angelegt. Erst jetzt geht es an das Eingemachte wie die persönlichen Infos und das Profilbild. Wie das bei sozialen Netzwerken der Fall ist, kann ich hier nun detailliert meine Interessen angeben, wahrscheinlich, damit mich andere Personen schneller finden oder mich besser einschätzen können. Das mache ich jetzt mal nicht ganz so ausführlich, dann noch schnell möchte eine frau kennenlernen ein Foto von mir aufnehmen („schnell“ war leider etwas voreilig, denn die Verarbeitung meines Bildes nimmt etwa 3 Minuten in Anspruch), fertig. Nachdem das dann auch (endlich) geklappt hat, kann ich mich hier mal genauer umschauen.

Oha, es gibt wirklich ziemlich viel zu entdecken. Alleine unter dem ersten Reiter mit dem Titel „qeep“ erscheinen die Punkte:

  • Meine Freunde
  • Neue QMS
  • Qeeper online
  • Freunde einladen
  • Neueste Qeeper
  • Neue Fotoblogs
  • Friend Zoo
  • Pinnwand für alle
  • Die Hotlist
  • Die größten Qeeper
  • Meine letzten Besucher

Während die meisten Unterpunkte sich selbst erklären, sind manche doch etwas rätselhaft. Was zum Beispiel versteckt sich hinter „Friend Zoo“? Ich klicke mal darauf, und es scheint sich dabei um ein Spiel zu handeln. Das hier ist die Erklärung dazu: „Willkommen im Friend Zoo. Hier kannst du Leute kaufen und sie zu Deinen Haustieren machen“. Interessant. Klingt nach virtuellem Sklavenmarkt. Um Leute zu kaufen, braucht man q-Points, die man dadurch bekommt, dass andere einen kaufen. Ok. Jetzt aber zurück zu qeep.

Neben dem qeep-Reiter gibt es noch die Menüpunkte QMS, Fotoblog, Games und Meine Freunde, die alle wiederum zahlreiche Unterpunkte beinhalten. Ich werde zunächst aber mal versuchen, jemanden „kennenzulernen“ und klicke unter qeep auf Qeeper online.
Kathi ist 13. Das ist mir zu jung. BigDaddy109 macht mir irgendwie Angst und HERRBDSM ist mir eindeutig zu Fetisch-interessiert. Derzeit sind ganze 8.419 Leute online, da wird sich ja wohl jemand interessantes finden.

Dann entdecke ich jemanden, klicke auf Freunde werden, kann dann noch eine kurze persönliche Nachricht anhängen und muss daraufhin warten, ob diese Person meine Einladung bestätigt. Während ich also warte, schaue ich mir doch mal die Spiele-Ecke an. Dort gibt es bisher 6 Spiele, darunter auch Friend Zoo. Die anderen erscheinen mir zumindest vom Namen her etwas bekannter zu sein: Tic Tac Toe, Crazy Eights, Flip Chip, Quadrix und Battleships ermöglichen es, mit Freunden oder auch mit Fremden online live zu spielen. Dabei bietet sich die Möglichkeit, kostenlos oder auch um echtes Geld zu spielen, wozu man sein eigenes Konto natürlich erst einmal mit Geld aufladen muss.

Ich spiele gegen einen Typen aus Kenia und gewinne. Geld gibt’s aber keins, das war ein Gratis-Spiel. Aber es hat wirklich sehr gut und vor allem schnell funktioniert. Jedes Spiel kommt mit Anleitung und verschiedenen Menüpunkten, um so uneingeschränkten Spielspaß zu garantieren.

Da ich nicht länger warten will, werde ich mal versuchen, noch ein paar andere Leute hinzufügen. So, jetzt hab ich vier Leute angeschrieben, ein paar Minuten später vibriert mein Telefon und teilt mir mit, dass ein Kontakt mit tatsächlich angenommen hat. Ah, noch einer. Juche, ich habe zwei Freunde. Nun tauchen diese Person in meiner Kontaktliste auf und ich kann mit Ihnen Fotos teilen, QMS (also qeep-interne Kurznachrichten) schreiben, Games spielen und mehr. Nachrichten werden immer auf dem Hauptbildschirm unter Neue QMS angezeigt. Was etwas nervt ist, dass wenn man einen Textnachricht im Querformat schreibt und dann das Smartphone dreht, wird der Text gelöscht, also Vorsicht. Das kann nur ein Bug sein, der vielleicht irgendwann in zukunft behoben wird.

Im nächsten Schritt spiele ich mit einem meiner Bekannten (ich habe mittlerweile tatsächlich schon 4 Freunde) ein Spiel und schicke ein unbedeutendes Foto. Es klappt wirklich alles einwandfrei, nachdem die anfängliche Installation doch etwas problematisch war. Ach ja, und was ist nun diese Sound Attacke? Das sind ganz einfach Geräusche/Effekte etc. die man seinen Kontakten schicken kann, darunter solch bezeichnende Sound Attacken wie Gesäßhusten, Kirmes Total, Kack die Wand an oder auch Flatrate Inferno (???). Obwohl man die Klänge vorhören können soll, gelang mir dies leider nicht und ich habe versehentlich Derbe Sounds an einen meiner Kontakte geschickt. Egal. Ansonsten kann man aber auch.

Fazit: Wer auf der Suche nach neuen Menschen ist und gerne mit diesen virtuell Zeit verbringen will, wird mit qeep eine wirklich umfangreiche App finden, die zahlreiche Funktionen und Möglichkeiten bietet. Ob Spiele, Chat oder Fotos, qeep vereint alles unter einer annehmbaren Oberfläche und kann so für endlose Unterhaltung sorgen. Ich persönlich sehe den Mehrwert einer solchen App nicht unbedingt, da ich schon „in Echt“ genug Kontakt zu Menschen habe und durch andere soziale Netzwerke ausgelastet bin, aber für andere, die auf der Suche nach neuen Kontaktmöglichkeiten sind, bietet qeep mit Sicherheit einiges. Natürlich gibt es wie eigentlich überall auch hier ein paar merkwürdige Gestalten, aber denen kann man ja auch einfach aus dem Weg gehen. Weitere Fragen, Antowrten etc. findet Ihr bei uns.

Bildschirm & Bedienung

Da Friends, Fun, Free – qeep wirklich viele Funktionen in sich vereint, kann es anfangs doch etwas unübersichtlich werden, wenn man sich aber ein wenig mit der App auseinandergesetzt hat, weiß man, wo sich was befindet. Farblich spricht mich die App nicht unbedingt an, aber das ist natürlich auch Geschmackssache. Die mir aufgefallenen Bugs (wie etwa die Sache beim Nachrichten schreiben) sorgen für Punktabzug. Ansonsten ist die Sache aber doch ganz ordentlich gemacht.

 

Speed & Stabilität

Also, richtig schnell ist auf jeden Fall was anderes, denn hin und wieder kommt es doch zu etwas längeren Wartezeiten, wenn man zwischen den verschiedenen Reitern wechselt. Ich hatte auch einen Absturz, nachdem ich Friends, Fun, Free – qeep länger nicht benutzt habe und die App wieder öffnen wollte. Auch das  anfängliche Problem bei der Installation war etwas unkomfortabel, aber wie bereits erwähnt kann das mit dem Zugriff auf die SD-Karte zusammen hängen. Falls dies der Fall sein sollte, wäre eine entsprechende Fehelermedlung wünschenswert. Ansonsten läuft alles zumindest so, wie man es von einem solchen Programm erwarten kann.

Preis / Leistung

Hier gibt es nichts zu bemängeln, da Friends, Fun, Free – qeep kostenlos ist. Natürlich werden für einen solchen Dienst Kosten für Daten fällig, aber das hat mit der App an sich ja nichts zu tun. Die Möglichkeiten, in der App selbst Geld auszugeben (etwa bei Spielen) ist freiwillig, genutzt werden können alle Funktionen auch kostenfrei. Und dafür bekommt man wirklich sehr viel geboten.

Im Film „Textuality“ wird fast nur per Handy geflirtet.Im Film „Textuality“ wird fast nur per Handy geflirtet.

Verklärtes Lächeln und gespannte Blicke auf das Display : Im Film „Textuality“ wird fast nur per Handy geflirtet

Quelle: Stridentfilms

Neue Flirt-Anwendungen für das Smartphone helfen, unkompliziert einen neuen Partner für diverse Bedürfnisse zu finden - oder endlich über den alten hinwegzukommen.

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Der Klassiker heißt „Grindr“. Homosexuelle Männer waren 2009 unter den Ersten, die sich trauten, ihr Smartphone als Dating-Instrument zu benutzten. Grindr lokalisiert den eigenen Standort und zeigt an, welche Nutzer gerade in der Nähe sind – zwanglose Sex-Treffen wurden plötzlich ganz einfach möglich, die App ein Renner bei Schwulen, die unkomplizierter als jemals zuvor Männer mit der gleichen sexuellen Orientierung kennenlernen konnten. „Who is next?“ oder „Singles around me“ heißen die Nachahmer, inzwischen hat sich das Geschäft mit den Dating-Apps rasant und in alle Richtungen weiterentwickelt.

Seit rund zwei Jahren erlebt die Branche, die vor 2009 praktisch nicht existierte, einen Boom. 2011 verbrachten Singles erstmals mehr Zeit mit Dating-Apps als auf klassischen Online-Partnerbörsen. Das spiegelt sich auch in den Anwendungen wider: Inzwischen geht es nicht mehr bloß um das Orten von potenziellen Sexpartnern in der Nähe, stattdessen werden Flirtwünsche aller Art befriedigt. Sei es die App für Hundehalter, für Intellektuelle oder der Helfer fürs Schlussmachen – ein Blick auf das Neueste im App-Store:

Quelle: Hersteller/Hersteller

Tinder

Mit „Tinder“ macht man eigentlich einen Schritt zurück – denn hier geht es plötzlich wieder um Anziehung auf den ersten Blick. Die App schickt dem Nutzer die Facebook-Profilfotos anderer Singles auf das Handydisplay, außer diesem Foto und der Anzahl gemeinsamer Freunde, gibt es keine weiteren Informationen – anders als beim klassischen Internetdating, das ja kaum ohne die Angabe von Beruf, Alter oder Hobbys auskommt.

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Bei Tinder muss man schon nach einem Blick aufs Bild entscheiden: Wische ich das Foto mit einer schicksalshaften Handbewegung nach rechts (und erlaube dem anderen damit eine Kontaktaufnahme) oder nach links (und sage Nein)? Wenn das Urteil beider Nutzer übereinstimmt, können sie sofort über den Chat der App losflirten – weil die aber noch öfter Aussetzer hat, ist es ratsam, relativ schnell Handynummern oder Facebook-Namen auszutauschen. Man will ja nicht gleich wieder verlieren, was man erst gefunden hat.

Quelle: Hersteller/Hersteller

Snoopet

Der Hund gilt ja gemeinhin als Flirthelfer – aber im Alltag ist das alles gar nicht so einfach: Zwar kommt man beim Gassigehen durchaus mit anderen Hundehaltern in Kontakt, allerdings gehört schon eine große Portion Glück dazu, dabei jemanden zu treffen, der dem eigenen Suchschema entspricht. Ganz abgesehen davon, dass man sich in der Regel zum Hundespaziergang nicht immer date-tauglich stylt – weil man doch eh nur die immer gleiche Oma und ihren Dackel trifft.

Die App „Snoopet“ will helfen und die Gassiplanung optimieren: Die Nutzer sollen „einchecken“, wenn sie zum Spaziergang polnische frauen suchen mann in deutschland aufbrechen, sie können dann sehen, wer diese oder eine Route in der Nähe auch schon gelaufen ist. Das Ganze wird hübsch animiert, ein mehr oder weniger zufälliges Treffen mit anderen Hunde-Singles aus der Nähe kann so recht leicht inszeniert werden. Leider ist die Nutzerzahl noch überschaubar, sodass sich wohl nicht überall Paare finden werden (und sei es auch nur für einen gemeinsamen Spaziergang).

Quelle: Hersteller/Hersteller

Killswitch

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Facebook, WhatsApp und Twitter haben das Datingleben moderner Singles nicht einfacher gemacht – und wenn man gerade frisch getrennt ist, wird durch Posts, Updates und Nachrichten über Gemütszustand und Freizeitaktivitäten des Ex alles noch viel schlimmer: Beim Facebook-Login sorgt sein Anblick (oder die Angst davor) jedes Mal für einen kleinen Stich ins gebrochene Herz.

Denn selbst das Freundschaft-Kündigen bringt ja nichts, wenn gemeinsame Bekannte ihn immer wieder markieren oder erwähnen. Außerdem, das wird so mancher im Geheimen zugeben, zieht es einen doch immer wieder geradezu masochistisch auf die Profilseite des Ex.

Doch die Technik, die all das angerichtet hat, will es nun wiedergutmachen: „Killswitch“ verspricht, „diskret alle Facebook-Spuren des Ex verschwinden zu lassen.“ Das Profil, alle Markierungen, Fotos, Videos oder Erwähnungen werden unsichtbar gemacht. Die App verspricht: „Nie mehr auf sein oder ihr dummes Gesicht starren.“

Quelle: Hersteller/Hersteller

Twine

Diese Anwendung bewirbt sich als die „erste intellektuelle Flirt- und Dating-App“. Sie will Singles mit ähnlichen Interessen zusammenbringen und für den ersten Chat „interessante Gesprächsthemen“ vorschlagen. „Break the Ice“ heißt dieser Service, der Fragen wie diese anbietet: „Welchen Batman-Film magst du am liebsten?“ So wahnsinnig intellektuell ist das nun noch nicht, allerdings verspricht man zusätzlich, Partnervorschläge auf der Basis der von der App berechneten Intelligenz der Singles zu machen.

Klingt kompliziert, soll nur heißen: Vermeintlich schlauen Singles werden andere schlaue Singles vorgeschlagen. Und umgekehrt natürlich. Bei einem Date mit einer Dumpfbacke sollte man also die eigenen Angaben mal überdenken. Bilder und persönliche Informationen bleiben so lange verborgen, bis man sie freigibt – ein erster Kontakt erfolgt also zunächst tatsächlich nur auf der Basis von Interessen und Intelligenz. Eine weitere durchaus sinnvolle Innovation dieser App: Das Verhältnis von männlichen und weiblichen Nutzern ist exakt ausgeglichen.

Quelle: Hersteller/Hersteller

Charm

Die Anwendung funktioniert nach dem Tinder-Prinzip, doch statt eines schnöden Fotos gibt es hier einen kurzen Videoclip zu sehen. „Wir wollten die Nutzer nicht auf ein Profilfoto reduzieren“, sagt Catherine Cook, Mitgründerin des sozialen Netzwerks „MeetMe“, das die App entwickelt hat.

„Apps wie Tinder machen es zu leicht, jemanden aufgrund eines Schnappschusses gut oder schlecht zu finden.“ Die Charm-Filmchen dauern sechs bis zehn Sekunden. Das ist nicht viel – aber wer sechs Sekunden etwas möglichst Attraktives per Bewegtbild zeigen will, merkt, dass das gar nicht so leicht ist.

Und intimer, als ein optimiertes Foto zu posten. Wie angreifbar man sich mit Flirtvideos macht, zeigt der Hype um Brody Ryan: Dieser schickte einem Mädchen, das er gerade kennengelernt hatte, einen schmachtenden Videogruß, in dem er sich zu Schmusemusik übers hübsche Gesicht streichelt. Leider hat er dabei die Grenze zur Peinlichkeit mehr als überschritten – das Mädchen stellte den Clip online und löste eine riesige Welle Internetspott aus, sogar US-Talkmaster Larry King stellte die Szene nach.

PS: Wer auf all das keine Lust hat, kann sich „Hey Girl“ auf das Smartphone laden. Die App ersetzt alle Fotos auf Internetseiten durch Bilder vom Schauspieler Ryan Gosling. Wer braucht da noch Flirt-Apps? Leider gibt es bislang keine Männer-Variante, die Gisele Bündchen aufs Telefon schickt.

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3 Comments

Zahra Doejune 2, 2017
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